Wenn Schule krank macht: Warum dein Kind plötzlich nicht mehr in die Schule will
Schulverweigerung, Bauchweh am Morgen & stille Ängste
„Mama, ich kann heute nicht in die Schule… mein Bauch tut so weh.“
Ein Satz, den immer mehr Eltern hören, Tag für Tag. Aber was steckt wirklich dahinter? Waurm möchte dein Kind plötzlich nicht mehr zur Schule und verweigert sogar den Schulweg auf sich zu nehmen?
In der Schweiz steigt die Zahl der Kinder mit Schulangst, psychosomatischen Beschwerden und emotionaler Schulverweigerung. Und das nicht nur vereinzelt, sondern quer durch alle Schulstufen. Man nennt es auch Schulabstinenz oder Schulabsentismus. Schulabsentismus wird in der Schweiz, Deutschland und in Österreich immer häufiger und das hat unter anderem damit zu tun, dass der Leistungsdruck in der Schule und in der Gesellschaft immer grösser wird.
Schulverweigerung, Bauchweh am Morgen & stille Ängste
Was harmlos beginnt, ein mulmiges Gefühl, Bauchweh oder Kopfschmerzen am Morgen, wird oft schnell zur Gewohnheit. Die Kinder sagen:
- „Ich will nicht in die Schule.“
- „Ich hab Bauchschmerzen.“
- „Ich kann nicht mehr.“
Viele Eltern stehen dann hilflos da. Denn körperlich ist meist nichts nachweisbar. Und trotzdem leidet das Kind und oft auch die ganze Familie. Schulabstinenz bzw. Schulabsentismus kann sich zum Superstress entwickeln und belastet die ganze Familie.
Warum immer mehr Kinder die Schule verweigern. Zahlen, die wachrütteln!
In der Schweiz ist die Zahl der gemeldeten Fälle von Schulabsentismus (häufiges Fernbleiben ohne klaren Grund) in den letzten 10 Jahren deutlich gestiegen. Besonders im Mittelstufen- und Sekundarschulbereich.
Laut Pro Juventute suchen über 80'000 Kinder und Jugendliche jährlich Hilfe, weil sie Stress, Angst oder Überforderung nicht mehr allein bewältigen können. Viele von ihnen haben Angst vor der Schule. Oft still und unbemerkt.
Was sind die möglichen Gründe für die Schulverweigerung?
Kinder zeigen oft durch ihren Körper, was sie seelisch nicht ausdrücken können.
Die häufigsten Ursachen für Schulabstinenz:
- Leistungsdruck & Angst zu versagen
- Soziale Überforderung, Mobbing oder Einsamkeit
- Perfektionismus & innerer Stress
- Unverarbeitete Ängste oder Unsicherheiten
Das Nervensystem deines Kindes schlägt Alarm. Lange bevor es Worte findet. Die Symptome sind der seelische Schmerz des Kindes.
Was Eltern oft sagen:
„Mein Kind war früher so fröhlich. Jetzt wacht es mit Angst auf.“
„Die Lehrer sagen, alles sei normal. Aber mein Bauchgefühl sagt etwas anderes.“
„Ich weiss nicht mehr weiter.“
Woran du erkennen kannst, dass dein Kind Unterstützung braucht:
- Häufige Bauch- oder Kopfschmerzen ohne medizinischen Befund
- Tränen oder Panik am Morgen
- Plötzliche Schulverweigerung
- Rückzug, Reizbarkeit, Angst vor Fehlern
- Sätze wie: „Ich kann das nicht“, „Ich bin dumm“, „Ich mag nicht mehr“
Wenn du innerlich spürst, dass dein Kind leidet, dann ist es Zeit, zu handeln.
Du stehst als Elternteil jetzt an einem wichtigen Punkt und hast einige Möglichkeiten deinem Kind unterstützend zu sein:
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Wenn du spürst, dass dein Kind gerade Halt braucht, kannst du sofort etwas tun. Unser Buch inklusive 10 wertvollen Übungen zur Thematik Ängste und Blockaden schenkt dir als Mama oder Papa verständliche Werkzeuge, stärkende Rituale und liebevolle Impulse, um dein Kind emotional zu begleiten – Tag für Tag.
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2. Buche eine individuelle Sitzung mit kindgerechtem Mentalcoaching
Wenn dein Kind tiefer blockiert ist, z. B. bei ständiger Schulverweigerung, Ängsten oder psychosomatischen Symptomen , braucht es mehr als Worte.
In unseren Sitzungen arbeiten wir gezielt mit dem Unterbewusstsein deines Kindes. Sanft, wirksam und nachhaltig.
Auch du wirst als Elternteil aktiv begleitet, um langfristige Veränderung zu ermöglichen.
Hypnosetherapie & Mentaltraining – persönlich, ganzheitlich & lösungsorientiert.
3. Wenn du dir unsicher bist, womit du starten sollst:
Dann schreib mir direkt & persönlich über WhatsApp. Gemeinsam finden wir heraus, was dein Kind gerade wirklich braucht.
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